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Webdesign - Blog

Alles Rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung und Social Media

15. Oktober 2012

Google-Sitemaps

Sitemaps sind speziell für Suchmaschinen erstellte XML-Dateien, in denen alle Unterseiten Ihrer Website aufgelistet werden. Diese Dateien erleichtern den Suchmaschinen Google & Co. das Indexieren der Seiten.

Was können Sitemaps?

In den Sitemaps können neben den URLs der einzelnen Seiten auch die letzten Änderungen, die Frequenz der Änderungen und Prioritäten der einzelnen Seiten definiert werden. Weiter kann man mithilfe von XML-Sitemaps Metadaten über bestimmte Content-Typen bereitstellen. Hierzu gehören Bilder, Videos, Nachrichten und geografischer Content. Beispielsweise kann so ein Eintrag die Kategorie und die Spielzeit eines Videos angeben. Bilder können Informationen über den Typ oder die Lizenz enthalten.

Beispiel einer XML-Sitemap

Die Adressen einer XML-Sitemap werden durch den Bot besucht und gegeben falls indexiert. Somit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass alle Unterseiten Ihrer Website gefunden werden.

Wie wird eine Sitemap übermittelt?

Eine XML-Sitemap kann über die Webmaster-Tools der Suchmaschinen übermittelt werden. 

Wann ist eine Sitemap sinnvoll?

  • Bei Webseiten mit dynamischen Content, wie zum Beispiel Online-Shops, Blogsystemen oder auch bei Immobilienmarklern mit ständig neuen Inhalten.
  • Bei Webseiten, die beim Crawlen durch einen Bot nicht ohne weiteres zu finden sind. Zum Beispiel Seiten mit vielen Bildern.
  • Bei neuen Webseiten auf die nur wenige Links verweisen, bzw. Seiten die nur spärlich verlinkt sind.


Zum Abschluss wollen wir aber noch darauf hinweisen, dass Sitemaps nichts mit der Bewertung der einzelnen Seiten zu tun haben, sie führen nur dazu, dass einzelne Seiten eventuell schneller gefunden werden.

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